Der größte und wohl bekannteste Ort des Kontinents, eine quirlige Millionenstadt, die teilweise 24 h geöffnet hat, „lebt“ zumindest optisch natürlich von seiner Lage am Meer und seinem Hafen mit der Harbourbridge und dem weltbekannten Opernhaus, vom Dänen J.Utzon (gest.2008) 1957 entworfen und 1973 eröffnet. Dieses Gebäude, ist schon eine geniale Konstruktion, das immer wieder neue Perspektiven und Motive bietet und mit seiner Form an Segelschiffe erinnern soll. Gleich zu Anfang habe ich mir einen DayTripper geholt, (keine Angst, das ist keine Krankheit) so heißt hier die Tageskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel, mit der man kreuz und quer alle Busse, Bahnen und Fähren der Stadt benutzen kann. Eine bequeme Art, die Stadt zu erkunden. Natürlich trifft man auch hier auf eine moderne Skyline, mit Banken und Büros im Zentrum, aber es gibt auch noch reichlich Grünflächen und Parks, in denen die Menschen etwas zur Ruhe kommen können. Stadt am Meer in diesen Breitengraden heißt natürlich Strand satt und mit der hiesigen Lebensart und den bekannten Beaches, wie Bondi- oder Manly- hat Sydney eine starke Anziehungskraft für junge Menschen, die hier, aus der ganzen Welt kommend, anzutreffen sind. Mit Ausflügen in die Umgebung, wie die Blue Mountains, oder dem Hawkesbuy River kann man schnell der Großstadt entfliehen. Wie ein Magnet zieht die Stadt zu Sylvester/Neujahr die Menschen an und mit dem Großfeuerwerk am Hafen wird das Ereignis auch entsprechend gefeiert. (–> Sylvester-special)
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