Cairns

Es regnet, es schifft, it rains, it ships. Das hat zwar mit Wasser zu tun, aber nix mit den Geräten die drauf schwimmen, sondern mit dem Himmel darüber, der seine Schleusen geöffnet hat. Manchmal ist eben da wo Regenzeit draufsteht, auch Regen drin. (the wet season). Aber bei 25°C sind diese tropischen Ergüsse gut auszuhalten. Im Moment sind hier eben die Ausläufer des ehemaligen Zyklons „Charlotte“ zu spüren; aber auch das geht vorbei und zu tun ist auch so genug. Nach zwei Tagen ist der Spuk vorbei aber die Nachwirkungen sind überall deutlich zu spüren. Das Meer ist sehr aufgewühlt, so dass bei den Korallenbänken des Great Barrier Reefs das Wasser nicht so klar wie sonst sein soll und einige Strassen im Regenwald sind wegen Überschwemmung gesperrt. Das positive daran ist, dass die Flüsse und Bäche ordentlich Wasser führen und so die Wasserfälle ihre Gewalt zeigen können, Für mich als Landratte ist die Sicht bei den Korallen allemal hervorragend und auch wenn ich keine Unterwasserkamera habe, so ist doch die Vielfalt der Meeresbiologie zu erahnen. Ein bisschen Schnorcheln öffnet schon fremde und neue Welten. Der Strand selbst ist hier in den tropischen Gewässern wegen giftiger Quallen nicht zugänglich, aber von den Plattformen bei den Riffen auf dem Meer lässt sich hervorragend baden und die die es können können da auch sehr gut tauchen.
Langsam geht es wieder Richtung Süden, an Airlie Beach vorbei mit Abstecher zu den Whitsunday- Islands durch riesige Zuckerrohrplantagen und allen möglichen andere Obstanbauflächen vorbei, an der Küste entlang erstmals über Mackay nach Rockhampton.
**zu den Bildern**

 

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