Siem Reap

Zurück im Königreich ist  Siem Reap die nächste Station; denn Kambodscha ohne  Angkor Wat dat geht nicht; und es lohnt sich.                                                                                                               Eine ausgedehnte Waldfläche voller Tempelruinen beeindruckt einerseits durch die Ausmaße und andererseits im Kleinen durch viele phantasievolle Details, einerseits durch stilisierte großvolumige Darstellungen und ebenso durch naturgetreue Filigranarbeit.                  **–> Angkor Gesamtgebiet**
Da das Baumaterial ‚Stein‘ den religiösen Baumeistern vorbehalten war, ist leider von den sonstigen weltlichen ehemaligen Bauten und Palästen nichts für die Nachwelt erhalten.                                          Lange Zeit war vor langer Zeit die Gegend hier ein Oberzentrum weltlicher, geistiger und religiöser Kultur. Der Name Angkor Wat steht stellvertretend für eine Vielzahl von Tempelanlagen und ehemaligen Herrschaftssiedlungen die hier in der Gegend heute zu besichtigen sind. Wie etwa Angkor Thom mit Bayon, Baphuon u.v.m., Ta Prohm, Banteay Kdei, Sra Srang usw. In gewisser Weise spannt sich ein Bogen zu den Tempelanlagen in Indonesien bei Yogyakarta, die am Anfang der Reise faszinierten. Teils zu Fuß, teils mit dem Tuk-Tuk gestaltet sich die Besichtigung schnell zu einem ausgefüllten Tagwerk.

**die Bilder**

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Über Phnom Penh geht’s ruckzuck weiter mit dem Bus nach Vietnam.

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